Evangelische Grundschule Friedrichshagen
Unser Profil
Unser Leitbild
Wir wollen aufstehen, aufeinander zugehen, voneinander lernen miteinander umzugehen. Aufstehen, aufeinander zugehen und uns nicht entfernen, wenn wir etwas nicht verstehen.
(Refrain unseres Schulliedes nach dem Text von Clemens Bittlinger, 1996)
Christliche Werte
Als evangelische Schule leben wir ein christliches Werteverständnis.
Gemeinsam gestalten und erleben wir Andachten, Gottesdienste und Feste im Kirchenjahr. Dieses Fundament stärkt unser Zusammengehörigkeitsgefühl und unser tägliches Denken und Handeln.
Gemeinschaft leben in sozialer Verantwortung
Respekt und Toleranz prägen unser schulisches Miteinander.
Offenheit, Transparenz und Zuverlässigkeit bestimmen unsere Kommunikation sowie die Zusammenarbeit von Mitarbeitenden, Eltern und Schüler: innen.
Wir begegnen uns im Schulalltag achtsam und wertschätzend. Mit Konflikten gehen wir vertrauensvoll und konstruktiv um. Alle übernehmen Verantwortung für sich selbst und für die Schulgemeinschaft.
Wissen erwerben und Kompetenzen fördern
Wir ermöglichen unseren Schüler: innen individuelle Lernwege.
Wir stärken das Selbstbewusstsein der Kinder, fördern und fordern sie in ihren Begabungen und Kompetenzen und bereiten sie auf einen selbstbestimmten Lebensweg vor. Jedes Kind ist uns wichtig.
Offene Ganztagsschule mit verlässlichem Halbtagsunterricht
- enge Teamarbeit von Lehrerinnen und Erziehern
- Spiel- und Bewegungsraum, Werkstatt für die ergänzende Betreuung (bis 18.00 Uhr)
- Bibliothek
- Arbeitsgemeinschaften: z. B. Zirkus, Schach, Bläserensemble, Zeichenkurs
- Inhouse-Kurse: instrumentaler und vokaler Einzel- und Gruppenunterricht durch Dozenten der Joseph-Schmidt-Musikschule im Nachmittagsbereich
Normale Klassenstärken – Große Klassenräume
- Unterrichtsmethoden zur Erlangung von eigenverantwortlicher Selbstorganisation und selbstständigem Lernen
- Frühenglisch ab Klasse 1
- Fach- und Funktionsräume für themenorientiertes Lernen
Hausaufgaben—Grundsätze für die Erteilung und Durchführung
Wir sehen Hausaufgaben als Ergänzung des schulischen Lernens, wenn diese sinnvoll und im richtigen Maß eingesetzt werden. Sie dienen dazu, grundlegende Kompetenzen regelmäßig zu üben, die Schüler in ihren Leistungen und Lernerfolgen zu bestätigen und ihre Selbstorganisation zu fördern.
Eltern schätzen zudem, dass sie über die Hausaufgaben Einblicke in die Lernfortschritte ihrer Kinder erhalten.
Für die Erteilung und Durchführung von Hausaufgaben gelten laut Beschluss der Schulkonferenz vom 23.05.2019 folgende Grundsätze:
- Hausaufgaben dienen vorrangig der Festigung oder Auffrischung von vorher eingeführten Unterrichtsinhalten und der Vorbereitung auf Klassenarbeiten und Lernerfolgskontrollen. Aber auch das Sammeln von Materialien für ein Unterrichtsprojekt, das Lesen eines Textes, das Lernen eines Gedichts o.Ä. können sinnvolle Hausaufgaben sein.
- Die Beendigung von im Unterricht nicht bearbeiteten Aufgaben zählt nicht als Hausaufgabe. Hier können im Einzelfall Absprachen getroffen werden um nachzuarbeiten. Dies ist auch in den Schulferien möglich.
- Hausaufgaben werden von den SuS selbstständig bearbeitet. Nur so geben sie den Pädagogen eine Rückmeldung über den individuellen Lernerfolg der SuS.
- Hausaufgaben werden inhaltlich nicht bewertet.
- Eine Differenzierung nach dem Leistungsstand der SuS ist in Inhalt und Umfang möglich.
- Die Lehrkräfte überprüfen die Vollständigkeit und stichprobenartig den Inhalt der von ihnen aufgegebenen Hausaufgaben.
- Jede Hausaufgabe wird in Form einer Wochenhausaufgabe über 7 Tage aufgegeben. Die Dokumentation erfolgt im Klassenbuch und im Hausaufgabenheft unter dem Datum der Abgabe.
- Die maximal mögliche Anzahl der Wochenhausaufgaben orientiert sich an der Klassenstufe. (z.B. Klassenstufe 2 = 2 mögliche Wochenhausaufgaben), in der Klassenstufe 6 verbleibt es bei 5 Wochenhausaufgaben. Eine Wochenhausaufgabe eines Pädagogen kann sich aus Aufgaben mehrerer Fächer zusammensetzen.
- Die Bearbeitungszeit pro Wochenhausaufgabe darf 45 Minuten nicht überschreiten.
- Wir nehmen wahr, dass einige Familien Hausaufgaben als Belastung erleben, und sind bestrebt, eine gelungene Balance zu finden.
- Wir sehen Hausaufgaben als Ergänzung des schulischen Lernens, wenn diese sinnvoll und im richtigen Maß einge-setzt werden. Sie dienen dazu, grundlegende Kompetenzen regelmäßig zu üben, die Schüler in ihren Leistungen und Lernerfolgen zu bestätigen und ihre Selbstorganisation zu fördern.
- Eltern schätzen zudem, dass sie über die Hausaufgaben Einblicke in die Lernfortschritte ihrer Kinder erhalten.
Wir nehmen wahr, dass einige Familien Hausaufgaben als Belastung erleben, und sind bestrebt, eine gelungene Balance zu finden.


